PROJEKTE
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Bildung und Erziehung
Multikulturelles Jugend Integrationszentrum e.V. – Mein Weg in Schule und Beruf
Das Projekt „Mein Weg in Schule und Beruf“ ist ein Programm, das sozial benachteiligte und lernschwache Jugendliche auf ihrem schulischen und beruflichen Weg begleitet. Es bietet individuelle Förderung, gezielte Nachhilfe und berufsorientierende Aktivitäten. Das Programm findet viermal wöchentlich statt und wird von einem multiprofessionellen Team getragen. Innovative Bestandteile wie regelmäßige Peer-Learning-Angebote sowie die Produktion digitaler Lernvideos fördern neben fachlichem Wissen auch die Medienkompetenz der Jugendlichen. Berufsorientierende Module, Praktika und Bewerbungstrainings werden kontinuierlich ausgebaut und um regelmäßige Berufsvorträge erweitert. Die Förderung der Adalbert Zajadacz Stiftung trägt dazu bei, die Selbstwirksamkeit der TeilnehmerInnen messbar zu steigern und erste Jugendliche erfolgreich in eine Ausbildung zu vermitteln.
Hier erfahren Sie mehr über das Projekt: Mein Weg in Schule und Beruf
Dare2Care gUG – Psychosoziale Schulworkshops
Psychische Belastungen unter Schülerinnen und Schülern nehmen zu. Der Ton im Klassenzimmer wird rauer. Viele Schülerinnen und Schüler fühlen sich überfordert und alleingelassen. Die von der Adalbert Zajadacz Stiftung geförderte Bildungsinitiative Dare2Care setzt sich für mehr psychische Gesundheit und Persönlichkeitsbildung im Bildungssystem ein und bietet spezielle Schulworkshops an. Ziel ist die mentale Gesundheit und das soziale Miteinander von Kindern und Jugendlichen zu stärken, indem ihnen sozial-emotionale Kompetenzen an die Hand gegeben werden z.B. wie man mit Gefühlen umgeht, wie man anderen Perspektiven begegnet und wie man Stress vermeidet.
Weitere Informationen über das mehrfach ausgezeichnete Projekt unter: Dare2Care
Die Macht der Liebe – Eine Dokumentarfilmreihe von Michael Hofmann
Die Macht der Liebe ist eine von der Adalbert Zajadacz Stiftung geförderte Dokumentarfilm-Reihe, in der Menschen allen Alters, aus allen Schichten und aus allen Regionen Deutschlands als Erstes diese Frage gestellt bekommen: „Bitte erzählen Sie uns von der Person, die Sie in Ihrem Leben am meisten geliebt haben.“ Das kann ganz großes Glück bedeuten, aber auch ebensolches Leid, denn diese alles andere überstrahlende Liebe kann von kurzer Dauer sein, mit dem Tod des Partners enden, man kann sie gegen die Wand fahren und auch gänzlich verpassen. Alle Schilderungen betreffen eine real existierende bzw existiert habende Liebe. Als Inspiration diente dem Regisseur Michael Hofmann ein Buch aus dem Jahre 2009 („Us – Americans Talk about Love“ von John Bowe). Michael Hofmann dreht seit über 30 Jahren Spiel- und Dokumentarfilme, für die er auch die Drehbücher schreibt. Die Themen „Liebe und Herzensbildung“ steht bei ihm immer im Vordergrund. Alle seine Filme handeln davon, wie wir mit unseren Gefühlen umgehen und welche Konsequenzen dies nach sich zieht.
Mehr zu der Dokumentarfilmreihe erfahren Sie unter: Michael Hofmann
Patriotische Gesellschaft von 1765 – Kinderstadt Hamburg
Die Kinderstadt Hamburg ist ein demokratiepädagogisches Programm in den Hamburger Sommerferien, in dem Kinder und Jugendliche von 7 bis 15 Jahren ihre eigene Stadt gestalten, die ausschließlich ihnen vorbehalten ist: Sie planen, bauen, arbeiten, entwickeln Regeln für das Zusammenleben, treffen Entscheidungen und übernehmen Verantwortung. Dabei erleben sie spielerisch, wie Gemeinschaft, Selbstbestimmung und demokratische Prozesse funktionieren. Die Spielbereiche der Kinderstadt orientieren sich am Leben in einer echten Stadt. Durch ihr Zusammenspiel entsteht eine lebendige Gemeinschaft mit Politik, Kultur, Wissenschaft, Produktion und öffentlichem Leben. Ein fester Bestandteil ist die tägliche Stadtversammlung. Hier sind alle Kinder eingeladen, mitzubestimmen, sich einzubringen und wichtige Themen der Kinderstadt gemeinsam zu diskutieren und zu entscheiden. Die Adalbert Zajadacz Stiftung fördert die Kinderstadt Hamburg mit einem finanziellen Beitrag.
Einen Eindruck vom Leben in der Kindestadt erhalten Sie im Beitrag des NDR Hamburg Journal: Beitrag Hamburg Journal
Bildung und Erziehung
Multikulturelles Jugend Integrationszentrum e.V. – Mein Weg in Schule und Beruf
Das Projekt „Mein Weg in Schule und Beruf“ ist ein Programm, das sozial benachteiligte und lernschwache Jugendliche auf ihrem schulischen und beruflichen Weg begleitet. Es bietet individuelle Förderung, gezielte Nachhilfe und berufsorientierende Aktivitäten. Das Programm findet viermal wöchentlich statt und wird von einem multiprofessionellen Team getragen. Innovative Bestandteile wie regelmäßige Peer-Learning-Angebote sowie die Produktion digitaler Lernvideos fördern neben fachlichem Wissen auch die Medienkompetenz der Jugendlichen. Berufsorientierende Module, Praktika und Bewerbungstrainings werden kontinuierlich ausgebaut und um regelmäßige Berufsvorträge erweitert. Die Förderung der Adalbert Zajadacz Stiftung trägt dazu bei, die Selbstwirksamkeit der TeilnehmerInnen messbar zu steigern und erste Jugendliche erfolgreich in eine Ausbildung zu vermitteln.
Hier erfahren Sie mehr über das Projekt: Mein Weg in Schule und Beruf
Dare2Care gUG – Psychosoziale Schulworkshops
Psychische Belastungen unter Schülerinnen und Schülern nehmen zu. Der Ton im Klassenzimmer wird rauer. Viele Schülerinnen und Schüler fühlen sich überfordert und alleingelassen. Die von der Adalbert Zajadacz Stiftung geförderte Bildungsinitiative Dare2Care setzt sich für mehr psychische Gesundheit und Persönlichkeitsbildung im Bildungssystem ein und bietet spezielle Schulworkshops an. Ziel ist die mentale Gesundheit und das soziale Miteinander von Kindern und Jugendlichen zu stärken, indem ihnen sozial-emotionale Kompetenzen an die Hand gegeben werden z.B. wie man mit Gefühlen umgeht, wie man anderen Perspektiven begegnet und wie man Stress vermeidet.
Weitere Informationen über das mehrfach ausgezeichnete Projekt unter: Dare2Care
Die Macht der Liebe – Eine Dokumentarfilmreihe von Michael Hofmann
Die Macht der Liebe ist eine von der Adalbert Zajadacz Stiftung geförderte Dokumentarfilm-Reihe, in der Menschen allen Alters, aus allen Schichten und aus allen Regionen Deutschlands als Erstes diese Frage gestellt bekommen: „Bitte erzählen Sie uns von der Person, die Sie in Ihrem Leben am meisten geliebt haben.“ Das kann ganz großes Glück bedeuten, aber auch ebensolches Leid, denn diese alles andere überstrahlende Liebe kann von kurzer Dauer sein, mit dem Tod des Partners enden, man kann sie gegen die Wand fahren und auch gänzlich verpassen. Alle Schilderungen betreffen eine real existierende bzw existiert habende Liebe. Als Inspiration diente dem Regisseur Michael Hofmann ein Buch aus dem Jahre 2009 („Us – Americans Talk about Love“ von John Bowe). Michael Hofmann dreht seit über 30 Jahren Spiel- und Dokumentarfilme, für die er auch die Drehbücher schreibt. Die Themen „Liebe und Herzensbildung“ steht bei ihm immer im Vordergrund. Alle seine Filme handeln davon, wie wir mit unseren Gefühlen umgehen und welche Konsequenzen dies nach sich zieht.
Mehr zu der Dokumentarfilmreihe erfahren Sie unter: Michael Hofmann
Patriotische Gesellschaft von 1765 – Kinderstadt Hamburg
Die Kinderstadt Hamburg ist ein demokratiepädagogisches Programm in den Hamburger Sommerferien, in dem Kinder und Jugendliche von 7 bis 15 Jahren ihre eigene Stadt gestalten, die ausschließlich ihnen vorbehalten ist: Sie planen, bauen, arbeiten, entwickeln Regeln für das Zusammenleben, treffen Entscheidungen und übernehmen Verantwortung. Dabei erleben sie spielerisch, wie Gemeinschaft, Selbstbestimmung und demokratische Prozesse funktionieren. Die Spielbereiche der Kinderstadt orientieren sich am Leben in einer echten Stadt. Durch ihr Zusammenspiel entsteht eine lebendige Gemeinschaft mit Politik, Kultur, Wissenschaft, Produktion und öffentlichem Leben. Ein fester Bestandteil ist die tägliche Stadtversammlung. Hier sind alle Kinder eingeladen, mitzubestimmen, sich einzubringen und wichtige Themen der Kinderstadt gemeinsam zu diskutieren und zu entscheiden. Die Adalbert Zajadacz Stiftung fördert die Kinderstadt Hamburg mit einem finanziellen Beitrag.
Einen Eindruck vom Leben in der Kindestadt erhalten Sie im Beitrag des NDR Hamburg Journal: Beitrag Hamburg Journal
Bildung und Erziehung
Multikulturelles Jugend Integrationszentrum e.V. – Mein Weg in Schule und Beruf
Das Projekt „Mein Weg in Schule und Beruf“ ist ein Programm, das sozial benachteiligte und lernschwache Jugendliche auf ihrem schulischen und beruflichen Weg begleitet. Es bietet individuelle Förderung, gezielte Nachhilfe und berufsorientierende Aktivitäten. Das Programm findet viermal wöchentlich statt und wird von einem multiprofessionellen Team getragen. Innovative Bestandteile wie regelmäßige Peer-Learning-Angebote sowie die Produktion digitaler Lernvideos fördern neben fachlichem Wissen auch die Medienkompetenz der Jugendlichen. Berufsorientierende Module, Praktika und Bewerbungstrainings werden kontinuierlich ausgebaut und um regelmäßige Berufsvorträge erweitert. Die Förderung der Adalbert Zajadacz Stiftung trägt dazu bei, die Selbstwirksamkeit der TeilnehmerInnen messbar zu steigern und erste Jugendliche erfolgreich in eine Ausbildung zu vermitteln.
Hier erfahren Sie mehr über das Projekt: Mein Weg in Schule und Beruf
Dare2Care gUG – Psychosoziale Schulworkshops
Psychische Belastungen unter Schülerinnen und Schülern nehmen zu. Der Ton im Klassenzimmer wird rauer. Viele Schülerinnen und Schüler fühlen sich überfordert und alleingelassen. Die von der Adalbert Zajadacz Stiftung geförderte Bildungsinitiative Dare2Care setzt sich für mehr psychische Gesundheit und Persönlichkeitsbildung im Bildungssystem ein und bietet spezielle Schulworkshops an. Ziel ist die mentale Gesundheit und das soziale Miteinander von Kindern und Jugendlichen zu stärken, indem ihnen sozial-emotionale Kompetenzen an die Hand gegeben werden z.B. wie man mit Gefühlen umgeht, wie man anderen Perspektiven begegnet und wie man Stress vermeidet.
Weitere Informationen über das mehrfach ausgezeichnete Projekt unter: Dare2Care
Die Macht der Liebe – Eine Dokumentarfilmreihe von Michael Hofmann
Die Macht der Liebe ist eine von der Adalbert Zajadacz Stiftung geförderte Dokumentarfilm-Reihe, in der Menschen allen Alters, aus allen Schichten und aus allen Regionen Deutschlands als Erstes diese Frage gestellt bekommen: „Bitte erzählen Sie uns von der Person, die Sie in Ihrem Leben am meisten geliebt haben.“ Das kann ganz großes Glück bedeuten, aber auch ebensolches Leid, denn diese alles andere überstrahlende Liebe kann von kurzer Dauer sein, mit dem Tod des Partners enden, man kann sie gegen die Wand fahren und auch gänzlich verpassen. Alle Schilderungen betreffen eine real existierende bzw existiert habende Liebe. Als Inspiration diente dem Regisseur Michael Hofmann ein Buch aus dem Jahre 2009 („Us – Americans Talk about Love“ von John Bowe). Michael Hofmann dreht seit über 30 Jahren Spiel- und Dokumentarfilme, für die er auch die Drehbücher schreibt. Die Themen „Liebe und Herzensbildung“ steht bei ihm immer im Vordergrund. Alle seine Filme handeln davon, wie wir mit unseren Gefühlen umgehen und welche Konsequenzen dies nach sich zieht.
Mehr zu der Dokumentarfilmreihe erfahren Sie unter: Michael Hofmann
Patriotische Gesellschaft von 1765 – Kinderstadt Hamburg
Die Kinderstadt Hamburg ist ein demokratiepädagogisches Programm in den Hamburger Sommerferien, in dem Kinder und Jugendliche von 7 bis 15 Jahren ihre eigene Stadt gestalten, die ausschließlich ihnen vorbehalten ist: Sie planen, bauen, arbeiten, entwickeln Regeln für das Zusammenleben, treffen Entscheidungen und übernehmen Verantwortung. Dabei erleben sie spielerisch, wie Gemeinschaft, Selbstbestimmung und demokratische Prozesse funktionieren. Die Spielbereiche der Kinderstadt orientieren sich am Leben in einer echten Stadt. Durch ihr Zusammenspiel entsteht eine lebendige Gemeinschaft mit Politik, Kultur, Wissenschaft, Produktion und öffentlichem Leben. Ein fester Bestandteil ist die tägliche Stadtversammlung. Hier sind alle Kinder eingeladen, mitzubestimmen, sich einzubringen und wichtige Themen der Kinderstadt gemeinsam zu diskutieren und zu entscheiden. Die Adalbert Zajadacz Stiftung fördert die Kinderstadt Hamburg mit einem finanziellen Beitrag.
Einen Eindruck vom Leben in der Kindestadt erhalten Sie im Beitrag des NDR Hamburg Journal: Beitrag Hamburg Journal