Bildung und Erziehung2025-05-27T14:59:46+02:00

PROJEKTE

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Bildung und Erziehung

Patriotische Gesellschaft von 1765 – Kinderstadt Hamburg

Die Kinderstadt Hamburg ist ein demokratiepädagogisches Programm in den Hamburger Sommerferien, in dem Kinder und Jugendliche von 7 bis 15 Jahren ihre eigene Stadt gestalten, die ausschließlich ihnen vorbehalten ist: Sie planen, bauen, arbeiten, entwickeln Regeln für das Zusammenleben, treffen Entscheidungen und übernehmen Verantwortung. Dabei erleben sie spielerisch, wie Gemeinschaft, Selbstbestimmung und demokratische Prozesse funktionieren. Die Spielbereiche der Kinderstadt orientieren sich am Leben in einer echten Stadt. Durch ihr Zusammenspiel entsteht eine lebendige Gemeinschaft mit Politik, Kultur, Wissenschaft, Produktion und öffentlichem Leben. Ein fester Bestandteil ist die tägliche Stadtversammlung. Hier sind alle Kinder eingeladen, mitzubestimmen, sich einzubringen und wichtige Themen der Kinderstadt gemeinsam zu diskutieren und zu entscheiden. Die Adalbert Zajadacz Stiftung fördert die Kinderstadt Hamburg mit einem finanziellen Beitrag.

Einen Eindruck vom Leben in der Kindestadt erhalten Sie im Beitrag des NDR Hamburg Journal: Beitrag Hamburg Journal

SOS-Kinderdorf e.V. – Therapeutisches Reiten

Die tiergestützte Pädagogik und Reittherapie hilft Kindern aus den stationären Betreuungsangeboten des SOS-Kinderdorfs Worpswede, die belastende oder traumatische Erfahrungen gemacht haben, Ängste abzubauen und das Selbstbewusstsein zu stärken. Tiere eröffnen vielen Kindern einen niedrigschwelligen Zugang zu Kontakt und Stabilität. Sie schaffen das, was Menschen manchmal nicht gelingt. So entsteht ein geschützter Erfahrungsraum, in dem Kinder Vertrauen aufbauen, Verantwortung übernehmen und Sicherheit im Miteinander entwickeln. Auf dem Kooperationshof Fabelhof erhalten traumatisierte Kinder therapeutische Reitstunden auf geschulten Pferden. Im Fokus steht nicht die reiterliche Ausbildung, sondern Beziehung, Körperwahrnehmung und das Erleben von Sicherheit. Die Adalbert Zajadacz Stiftung fördert seit einigen Jahren dieses Projekt und ermöglicht damit den betreuten Kindern wichtige Erfahrungen für ihre persönliche Entwicklung.

Mehr Informationen zur tiergestützten Pädagogik im SOS-Kinderdorf Worpswede unter: SOS-Kinderdorf Worpswede

Michaelshof – Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Peronnik

Am Michaelshof finden derzeit 46 Kinder und Jugendliche mit ganz unterschiedlichen Schicksalen ein neues Zuhause. Die Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Peronnik setzt sich seit dem Jahr 2000 dafür ein, diesen seelenpflegebedürftigen Kindern innerhalb der Arbeits- und Lebensgemeinschaft am Michaelshof eine behütete und erfüllte Kindheit zu ermöglichen.

In neun betreuten Wohngruppen erleben die jungen Menschen ein lebendiges Hof- und Gemeinschaftsleben: Sie spielen mit den Kindern des Dorfes, genießen die umgebende Natur, die Landwirtschaft mit ihren Tieren und die Gärten, und entdecken ihre eigenen Fähigkeiten. Es gibt hier viele Gelegenheiten, Talente zu entfalten, schöne Erlebnisse zu sammeln – und neues Vertrauen ins Leben zu fassen. Die Adalbert Zajadacz Stiftung unterstützt die Arbeit von Peronnik regelmäßig mit finanziellen Förderbeiträgen.

Mehr Informationen zu den heilpädagogisch betreuten Wohngruppen unter: Peronnik

Gesamtschule am Botanischen Garten – MachtRäume

Die Adalbert Zajadacz Stiftung unterstützt regelmäßig das Gewaltpräventionsprojekt MachtRäume in der Gesamtschule am Botanischen Garten in Oppum. Schülerinnen und Schüler geraten in interaktiven Theaterszenen in eine realitätsnahe (konstruierte) Wirklichkeit, die sie unmittelbar zu Reaktion und Stellungnahme auffordert. Sie sind sofort ein Teil der jeweiligen Szene. Die Emotionalität ist so hoch, dass sich die Schülerinnen und Schüler darin wiederfinden und automatisch mitagieren.Die Theaterszenen werden von älteren Schülerinnen und Schülern der Schule entwickelt, geprobt und gespielt. Im anschließenden gemeinsamen Reflexionsraum wird das eigene erlebte und gezeigte Verhalten wertfrei sicht- und verhandelbar. Die Jugendlichen werden mit ihrem Verhalten konfrontiert und auch aufgefangen. Ziel ist das gemeinschaftliche und friedvolle Zusammenleben mit konstruktiver Konfliktlösung zu trainieren.

Einen kurzen Einblick erhalten Sie in diesem Video: MachtRäume

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Patriotische Gesellschaft von 1765 – Kinderstadt Hamburg

Die Kinderstadt Hamburg ist ein demokratiepädagogisches Programm in den Hamburger Sommerferien, in dem Kinder und Jugendliche von 7 bis 15 Jahren ihre eigene Stadt gestalten, die ausschließlich ihnen vorbehalten ist: Sie planen, bauen, arbeiten, entwickeln Regeln für das Zusammenleben, treffen Entscheidungen und übernehmen Verantwortung. Dabei erleben sie spielerisch, wie Gemeinschaft, Selbstbestimmung und demokratische Prozesse funktionieren. Die Spielbereiche der Kinderstadt orientieren sich am Leben in einer echten Stadt. Durch ihr Zusammenspiel entsteht eine lebendige Gemeinschaft mit Politik, Kultur, Wissenschaft, Produktion und öffentlichem Leben. Ein fester Bestandteil ist die tägliche Stadtversammlung. Hier sind alle Kinder eingeladen, mitzubestimmen, sich einzubringen und wichtige Themen der Kinderstadt gemeinsam zu diskutieren und zu entscheiden. Die Adalbert Zajadacz Stiftung fördert die Kinderstadt Hamburg mit einem finanziellen Beitrag.

Einen Eindruck vom Leben in der Kindestadt erhalten Sie im Beitrag des NDR Hamburg Journal: Beitrag Hamburg Journal

SOS-Kinderdorf e.V. – Therapeutisches Reiten

Die tiergestützte Pädagogik und Reittherapie hilft Kindern aus den stationären Betreuungsangeboten des SOS-Kinderdorfs Worpswede, die belastende oder traumatische Erfahrungen gemacht haben, Ängste abzubauen und das Selbstbewusstsein zu stärken. Tiere eröffnen vielen Kindern einen niedrigschwelligen Zugang zu Kontakt und Stabilität. Sie schaffen das, was Menschen manchmal nicht gelingt. So entsteht ein geschützter Erfahrungsraum, in dem Kinder Vertrauen aufbauen, Verantwortung übernehmen und Sicherheit im Miteinander entwickeln. Auf dem Kooperationshof Fabelhof erhalten traumatisierte Kinder therapeutische Reitstunden auf geschulten Pferden. Im Fokus steht nicht die reiterliche Ausbildung, sondern Beziehung, Körperwahrnehmung und das Erleben von Sicherheit. Die Adalbert Zajadacz Stiftung fördert seit einigen Jahren dieses Projekt und ermöglicht damit den betreuten Kindern wichtige Erfahrungen für ihre persönliche Entwicklung.

Mehr Informationen zur tiergestützten Pädagogik im SOS-Kinderdorf Worpswede unter: SOS-Kinderdorf Worpswede

Michaelshof – Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Peronnik

Am Michaelshof finden derzeit 46 Kinder und Jugendliche mit ganz unterschiedlichen Schicksalen ein neues Zuhause. Die Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Peronnik setzt sich seit dem Jahr 2000 dafür ein, diesen seelenpflegebedürftigen Kindern innerhalb der Arbeits- und Lebensgemeinschaft am Michaelshof eine behütete und erfüllte Kindheit zu ermöglichen.

In neun betreuten Wohngruppen erleben die jungen Menschen ein lebendiges Hof- und Gemeinschaftsleben: Sie spielen mit den Kindern des Dorfes, genießen die umgebende Natur, die Landwirtschaft mit ihren Tieren und die Gärten, und entdecken ihre eigenen Fähigkeiten. Es gibt hier viele Gelegenheiten, Talente zu entfalten, schöne Erlebnisse zu sammeln – und neues Vertrauen ins Leben zu fassen. Die Adalbert Zajadacz Stiftung unterstützt die Arbeit von Peronnik regelmäßig mit finanziellen Förderbeiträgen.

Mehr Informationen zu den heilpädagogisch betreuten Wohngruppen unter: Peronnik

Gesamtschule am Botanischen Garten – MachtRäume

Die Adalbert Zajadacz Stiftung unterstützt regelmäßig das Gewaltpräventionsprojekt MachtRäume in der Gesamtschule am Botanischen Garten in Oppum. Schülerinnen und Schüler geraten in interaktiven Theaterszenen in eine realitätsnahe (konstruierte) Wirklichkeit, die sie unmittelbar zu Reaktion und Stellungnahme auffordert. Sie sind sofort ein Teil der jeweiligen Szene. Die Emotionalität ist so hoch, dass sich die Schülerinnen und Schüler darin wiederfinden und automatisch mitagieren.Die Theaterszenen werden von älteren Schülerinnen und Schülern der Schule entwickelt, geprobt und gespielt. Im anschließenden gemeinsamen Reflexionsraum wird das eigene erlebte und gezeigte Verhalten wertfrei sicht- und verhandelbar. Die Jugendlichen werden mit ihrem Verhalten konfrontiert und auch aufgefangen. Ziel ist das gemeinschaftliche und friedvolle Zusammenleben mit konstruktiver Konfliktlösung zu trainieren.

Einen kurzen Einblick erhalten Sie in diesem Video: MachtRäume

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Patriotische Gesellschaft von 1765 – Kinderstadt Hamburg

Die Kinderstadt Hamburg ist ein demokratiepädagogisches Programm in den Hamburger Sommerferien, in dem Kinder und Jugendliche von 7 bis 15 Jahren ihre eigene Stadt gestalten, die ausschließlich ihnen vorbehalten ist: Sie planen, bauen, arbeiten, entwickeln Regeln für das Zusammenleben, treffen Entscheidungen und übernehmen Verantwortung. Dabei erleben sie spielerisch, wie Gemeinschaft, Selbstbestimmung und demokratische Prozesse funktionieren. Die Spielbereiche der Kinderstadt orientieren sich am Leben in einer echten Stadt. Durch ihr Zusammenspiel entsteht eine lebendige Gemeinschaft mit Politik, Kultur, Wissenschaft, Produktion und öffentlichem Leben. Ein fester Bestandteil ist die tägliche Stadtversammlung. Hier sind alle Kinder eingeladen, mitzubestimmen, sich einzubringen und wichtige Themen der Kinderstadt gemeinsam zu diskutieren und zu entscheiden. Die Adalbert Zajadacz Stiftung fördert die Kinderstadt Hamburg mit einem finanziellen Beitrag.

Einen Eindruck vom Leben in der Kindestadt erhalten Sie im Beitrag des NDR Hamburg Journal: Beitrag Hamburg Journal

SOS-Kinderdorf e.V. – Therapeutisches Reiten

Die tiergestützte Pädagogik und Reittherapie hilft Kindern aus den stationären Betreuungsangeboten des SOS-Kinderdorfs Worpswede, die belastende oder traumatische Erfahrungen gemacht haben, Ängste abzubauen und das Selbstbewusstsein zu stärken. Tiere eröffnen vielen Kindern einen niedrigschwelligen Zugang zu Kontakt und Stabilität. Sie schaffen das, was Menschen manchmal nicht gelingt. So entsteht ein geschützter Erfahrungsraum, in dem Kinder Vertrauen aufbauen, Verantwortung übernehmen und Sicherheit im Miteinander entwickeln. Auf dem Kooperationshof Fabelhof erhalten traumatisierte Kinder therapeutische Reitstunden auf geschulten Pferden. Im Fokus steht nicht die reiterliche Ausbildung, sondern Beziehung, Körperwahrnehmung und das Erleben von Sicherheit. Die Adalbert Zajadacz Stiftung fördert seit einigen Jahren dieses Projekt und ermöglicht damit den betreuten Kindern wichtige Erfahrungen für ihre persönliche Entwicklung.

Mehr Informationen zur tiergestützten Pädagogik im SOS-Kinderdorf Worpswede unter: SOS-Kinderdorf Worpswede

Michaelshof – Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Peronnik

Am Michaelshof finden derzeit 46 Kinder und Jugendliche mit ganz unterschiedlichen Schicksalen ein neues Zuhause. Die Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Peronnik setzt sich seit dem Jahr 2000 dafür ein, diesen seelenpflegebedürftigen Kindern innerhalb der Arbeits- und Lebensgemeinschaft am Michaelshof eine behütete und erfüllte Kindheit zu ermöglichen.

In neun betreuten Wohngruppen erleben die jungen Menschen ein lebendiges Hof- und Gemeinschaftsleben: Sie spielen mit den Kindern des Dorfes, genießen die umgebende Natur, die Landwirtschaft mit ihren Tieren und die Gärten, und entdecken ihre eigenen Fähigkeiten. Es gibt hier viele Gelegenheiten, Talente zu entfalten, schöne Erlebnisse zu sammeln – und neues Vertrauen ins Leben zu fassen. Die Adalbert Zajadacz Stiftung unterstützt die Arbeit von Peronnik regelmäßig mit finanziellen Förderbeiträgen.

Mehr Informationen zu den heilpädagogisch betreuten Wohngruppen unter: Peronnik

Gesamtschule am Botanischen Garten – MachtRäume

Die Adalbert Zajadacz Stiftung unterstützt regelmäßig das Gewaltpräventionsprojekt MachtRäume in der Gesamtschule am Botanischen Garten in Oppum. Schülerinnen und Schüler geraten in interaktiven Theaterszenen in eine realitätsnahe (konstruierte) Wirklichkeit, die sie unmittelbar zu Reaktion und Stellungnahme auffordert. Sie sind sofort ein Teil der jeweiligen Szene. Die Emotionalität ist so hoch, dass sich die Schülerinnen und Schüler darin wiederfinden und automatisch mitagieren.Die Theaterszenen werden von älteren Schülerinnen und Schülern der Schule entwickelt, geprobt und gespielt. Im anschließenden gemeinsamen Reflexionsraum wird das eigene erlebte und gezeigte Verhalten wertfrei sicht- und verhandelbar. Die Jugendlichen werden mit ihrem Verhalten konfrontiert und auch aufgefangen. Ziel ist das gemeinschaftliche und friedvolle Zusammenleben mit konstruktiver Konfliktlösung zu trainieren.

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