Die Kinderstadt Hamburg ist ein demokratiepädagogisches Programm in den Hamburger Sommerferien, in dem Kinder und Jugendliche von 7 bis 15 Jahren ihre eigene Stadt gestalten, die ausschließlich ihnen vorbehalten ist: Sie planen, bauen, arbeiten, entwickeln Regeln für das Zusammenleben, treffen Entscheidungen und übernehmen Verantwortung. Dabei erleben sie spielerisch, wie Gemeinschaft, Selbstbestimmung und demokratische Prozesse funktionieren. Die Spielbereiche der Kinderstadt orientieren sich am Leben in einer echten Stadt. Durch ihr Zusammenspiel entsteht eine lebendige Gemeinschaft mit Politik, Kultur, Wissenschaft, Produktion und öffentlichem Leben. Ein fester Bestandteil ist die tägliche Stadtversammlung. Hier sind alle Kinder eingeladen, mitzubestimmen, sich einzubringen und wichtige Themen der Kinderstadt gemeinsam zu diskutieren und zu entscheiden. Die Adalbert Zajadacz Stiftung fördert die Kinderstadt Hamburg mit einem finanziellen Beitrag.

Einen Eindruck vom Leben in der Kindestadt erhalten Sie im Beitrag des NDR Hamburg Journal: Beitrag Hamburg Journal